Gang Bang Nach Disco – Sex Geschichten

Fick Geschichten | April 16th, 2013 |

Gang-Bang nach der Disco Es war an einem warmen Sommerabend. Ich war mit zwei Freunden in der Disco um einen richtig drauf zu machen. Als ich mit einem Freund Drau

Claudias Gang Bang Bus – Sex Geschichten

Fick Geschichten | April 14th, 2013 |

Claudias Gang Bang Bus Marc war wieder einmal mit seiner alten Karre an der Stra

Gang Bang Nach Disco – Sex Geschichten

Fick Geschichten | April 10th, 2013 |

Gang-Bang nach der Disco Es war an einem warmen Sommerabend. Ich war mit zwei Freunden in der Disco um einen richtig drauf zu machen. Als ich mit einem Freund Drau

Claudias Gang Bang Bus – Sex Geschichten

Fick Geschichten | April 1st, 2013 |

Claudias Gang Bang Bus Marc war wieder einmal mit seiner alten Karre an der Stra

Bad Bank Oder Big Bang Oder Was? – Sex Geschichten

Bisexuelle Geschichten | März 5th, 2013 |

Da sind sie wieder unsere drei Probleme: 1. Wie viel darf´s denn sein 150.000.000.000 oder 250.000.000.000 oder doch eher 400.000.000.000 ? 2. Wer anders soll denn das bezahlen außer uns Steuerzahlern? 3. Das Vorgehen wird doch allen Finanzexperten als unausweichlich angesehen! Es ist eigentlich unglaublich, mit welcher Gewissenlosigkeit und in welchen gewaltigen Dimensionen Menschen gezockt wurde, ohne dass unsere Politiker oder die dafür zuständigen Institute wie Bankenaufsicht (BaFin) und Bundesbank dagegen eingeschritten sind. War das vielleicht nicht zu erkennen? Doch, natürlich war das zu erkennen. Selbst so ein kleiner Popel wie ich, der seine Mutter wegen ihrer Spargroschen beraten hat, wusste das. Und ich habe solche Anlagen gescheut wie der Teufel das Weihwasser, diese Spekulationen wie Leerverkäufe oder Derivate, bei denen hohe Renditen versprochen wurden aber eigentlich jeder wissen musste, wie risikoreich diese Anlagen sind. Aber gegen die Vernunft steht die Gier, die Gier nach hohen Steuereinnahmen bei den Politikern, die Gier nach exorbitant hohen Bonuszahlungen bei den Bankern und die Gier nach Renditen, die jeder wirtschaftlichen Grundlage entbehren, bei den Anlegern und wer will schon der Gier im Weg stehen? Was mich natürlich unheimlich interessieren würde, wäre eine Übersicht der Parteispenden den Profiteuren dieses üblen Geschäftes an die politischen Parteien, aber das werde ich wohl nie erfahren, nein, so naiv bin ich nicht, das zu glauben! Nun komme ich zum zweiten Problem, nämlich der Bezahlung des Schadens und schon haben wir ihn am Wickel, den Steuerzahler, wen denn sonst? Ja, wen schon? Wie wäre es denn mit den Schuldigen, den Profiteueren dieses üblen Geschäftes? Die haben doch viele Jahre ganz prächtig verdient, warum können die jetzt nicht entsparen? Aber wie soll denn das gehen, an die kommt man doch nicht ran, könnte man einwenden! Gehen tut das schon, dazu gibt es in Deutschland das Insolvenzrecht. Das hieße ganz einfach, der Staat springt weder mit frischem Geld noch mit Bürgschaften ein und schon müssen die Banken, die illiquide werden, Insolvenz anmelden. Aber dann geht doch alles den Bach runter, könnte man einwenden. Eben nicht, denn Insolvenz heißt ja nicht Konkurs, sondern es wird ein Insolvenzverwalter eingesetzt, der die Geschäft weiterführt und Verhandlungen mit den Gläubigern wegen Forderungsverzicht aufnimmt, wie das auch bei den normalen Unternehmen passiert. Und dann hätten wir sie am Wickel, die Profiteure, denn dann müssten sie auf einen Großteil ihrer bestehenden Forderungen verzichten und die Bank hätte die Schulden aus den Büchern. Vor allem der Druck auf einen solchen Forderungsverzicht wäre enorm groß, weil die Alternative dann tatsächlich der Konkurs wäre und dann würden die Gläubiger so gut wie gar nichts bekommen. Und da wären wir bei unserem dritten Problem, den Finanzexperten und die haben für mich das Unwort des Jahres geprägt, die Systemimmanenz. Dazu habe ich bei Wikipedia eine interessante Formulierung gefunden, der ich mich voll und ganz anschließe: Oft werden daher negative Merkmale einer zumeist herrschaftlichen Struktur als systemimmanent bezeichnet, um deren Unreformierbarkeit zu verdeutlichen. Natürlich wäre ein Vorgehen, wie das mir geschilderte, nicht ohne Folgen. Keine Frage, das Vertrauen in die Kreditwürdigkeit der Banken wäre dahin (aber ist sie das nicht so auch?), sicherlich auch die Versicherungen und Pensionsfonds und auch viele Anleger geschädigt. Aber rechtfertigt das den Ausverkauf unseres Landes? Schauen wir doch mal genauer hin, welche Bevölkerungsschichten geschädigt werden würden. Das sind natürlich in erster Linie die Banken mit ihren Anteilseignern, den Managern (mit beiden Gruppen habe ich kein Mitleid) und leider auch die Angestellten, aber das ist bei Insolvenzen anderer Unternehmen auch so. Dann werden sämtliche Anleger, die den Banken die faulen Papiere abgekauft haben, aber Entschuldigung, jede Geldanlage birgt ein Risiko und je höher die Renditen, desto höher das Risiko, das weiß eigentlich jeder, also auch dafür habe ich wenig Mitleid, denn auch hier werden ja nicht gerade die Ärmsten der Armen getroffen. Natürlich würde es auch die Versicherungen und Pensionsfonds treffen, die Geldanlagen ihrer Klienten verwalten, die für ihr Alter gespart haben wie z. B. mit der Riesterrente. Mit denen habe ich schon Mitleid, denn die können wahrlich nichts dafür, aber die Ärmsten würden damit auch nicht getroffen. Und wer sind eigentlich diese Finanzexperten, die uns ständig erzählen, diese maroden Bankinstitute wären systemimmanent? Zu welcher Gruppe gehören die denn? Zu den Ärmsten der Armen oder denjenigen, die ihre karge Rente mit der Riesterrente aufbessern müssen? Ich denke eher nicht. Ich glaube vielmehr, dass die Experten zu den gierigen Anlegern zählen, die jetzt um die Früchte ihrer Spekulationen fürchten und zusehen, dass sie möglichst viel Wirbel verursachen, den Leuten mit irgendwelchen fadenscheinigen Begriffen den Kopf verdrehen und ihnen so viel Angst vor der Zukunft machen, dass sie es nicht nur zulassen sondern es sogar begrüßen, wenn unser Staat die Masse der Bevölkerung zur Bezahlung dieses Desasters heranzieht, damit am Ende die Verursacher möglichst geringen Schaden nehmen und weitermachen können wie bisher. Dafür verkaufen wir doch gerne die Zukunft unseres Landes! Was würdest du denn machen? Und schon sind wir beim zweiten Teil meiner Überschrift: Big Bang! Wir lassen es krachen. Wie hat doch Herakles die Rinderställe des Augias ausgemistet? Er hat das Wasser zwei Flüssen durch den Stall geleitet, denn die Aufgabe galt als unlösbar. Was würde bei uns passieren, wenn wir den Stall der Banker ausmisten würden? Natürlich würden Banken pleite machen, aber da stellt sich auch die Frage, was machen Banken eigentlich? Waren, die wir zum Leben brauchen, produzieren sie jedenfalls nicht. Sie verteilen, natürlich nur ganz grob gesagt, das Geld Leuten, die zu viel da haben (Gläubiger) an Leute, die wenig da haben (Schuldner). Ich nehme immer gerne extreme Situationen, wenn ich mir etwas verdeutlichen will. Deshalb stelle ich mir also einfach mal vor, alle Menschen der Welt würden nur so viel Geld ausgeben, wie sie haben, dann hätten wir keine Schuldner mehr und brauchten auch keine Banken (jedenfalls nicht für Kreditvergabe). Damit will ich nur verdeutlich, worin diese Krise ihre Ursache hat und die heißt Schulden . Und wer ist der größte Schuldner in unserem Land? Richtig, der Staat und das nicht nur in unserem Land sondern fast weltweit! Und was tut der Staat gegen eine Krise, die durch Schulden verursacht wurde? Er nimmt nicht nur neue Schulden auf sondern Schulden in einer Größenordnung, die unsere Vorstellungskraft sprengt. Und das soll funktionieren? Wer soll das glauben? Und nun meine Idee: Wenn wir viele Banken pleite gehen lassen, haben wir Probleme mit der Kreditvergabe an Unternehmer und Konsumenten, die mehr Geld ausgeben wollen als sie haben, soll es ja geben und ist ja auch kein Verbrechen. Warum können die vielen Milliarden Euros, die jetzt in die maroden Banken investiert werden und in ein Fass ohne Boden fallen, nicht direkt und zweckgebunden für die Kreditvergabe an Unternehmen und Konsumenten den gesunden Banken zur Verfügung gestellt werden, die es ja immer noch gibt und die auch ein flächendeckendes Filialnetz haben wie z. B. die Postbank und die Raiffeisen und Volksbanken? Sage mir keiner, das wäre zu kompliziert! Wenn man sich die Konstruktion der Soffin ansieht, ist das sicher nicht komplizierter. Dann wäre das Problem der Kreditvergabe schon gelöst, was nach allem, was ich in den Medien höre und sehe, mit der Soffin noch nicht einmal der Fall ist. Blieben die Einwände der Pensionskassen und Versicherungen, damit die Alterssicherung nicht verloren geht. Natürlich muss man verhindern, dass die Bürger, die für dieses Dilemma nicht verantwortlich sind, im Regen stehen. Aber hier schweigen sich dieselben Finanzexperten, die so vehement nach Milliardenzuschüssen rufen, aus und verweigern die Offenlegung der Zahlen mit dem Hinweis auf das Bankgeheimnis. Ein Schelm, der Böses dabei denkt. Gegen eine Sicherung der privaten Altersvorsorge ist doch gar nichts einzuwenden, nur müssen dafür endlich Zahlen auf den Tisch, damit ein Konzept entwickelt werden kann. Und was macht unsere Regierung stattdessen? Sie verpulvert das Geld! Sind die nun alle blöd? Nein, ich denke nicht! Warum also das alles? Nun, dafür gibt meines Erachtens mehrere Gründe. Einmal gibt es den Spruch: eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus! Will sagen, wir haben mit unseren Politikern und unseren Eliten und deren Vasallen eine Oberschicht, die in ihrem eigenen Saft schmort und die sich gar nicht mehr dafür interessiert, wie es der Masse der Gesellschaft ergeht und deshalb in erster Linie darum besorgt ist, das Wohlergehen dieser Oberschicht zu gewährleisten. Der Rest der Gesellschaft ist dazu da, diese Oberschicht mit ihrer Arbeitskraft und natürlich auch mit ihren Ersparnissen zu versorgen. Zum Zweiten wissen sie genau, dass die Versorgung des Kapitalmarktes mit einem derartigen Finanzvolumen weltweit irgendwann zwangsläufig in einer Inflation endet. Was hat das für Folgen und vor allem für wen? Dazu könnte man eine ellenlange Abhandlung schreiben, deshalb nur ganz rudimentär: Inflation entwertet Geldvermögen! Das trifft also alle diejenigen, die Geld auf Sparkonten oder in festverzinslichen Anlagen haben und wer ist das im Regelfall? Natürlich die Masse der kleinen Leute, die Geldanlage nichts verstehen. Die Oberschicht unserer Gesellschaft legt ihr Geld anders an und da haben wir ihn wieder, unseren Oberschichtenschutz! Zum Dritten hat eine Inflation natürlich einen für den Staat sehr nützlichen Nebeneffekt, die so genannte Entschuldung ! Beträgt die Inflationsrate z. B. jährlich 10%, hat der Staat innerhalb nur 5 Jahren seine Schulden halbiert. Seine Einnahmen, die in erster Linie aus Steuern resultieren, sind jedoch prozentual, teilweise sogar progressiv wie bei der Einkommensteuer, steigen also im selben Zeitraum um mindestens 50%.

Claudias Bang Bus Nicht Festgelegt – Sex Geschichten

Fick Geschichten | Februar 21st, 2013 |

Eine Fortsetzung kann ich mir noch nicht vorstellen, es sein denn, ihr habt ein paar Ideen.*Marc war wieder einmal mit seiner alten Karre an der Stra e liegen geblieben. Und das auch noch wo er zum La Chere” wollte. Sabine w rde dort bestimmt schon auf ihn warten und er hatte die ganze Woche schon daraufhin gefiebert. Die Einladung von Sabine war mehr als freiz gig und er glaubte heute bei ihr endg ltig landen zu k nnen. Es waren noch mehr als 10 km und seine Karre wollte einfach nicht mehr anspringen.W tend stieg Marc aus und ffnete die K hlerhaube, als wenn er was ausrichten k nnte.Was er da sah, war weniger sch n, auch als Laie konnte er erkenne, dass es aussichtslos war. Der K hler rauchte und l schien zu spritzen.Jetzt war er auch noch total eingesaut. Sabine w rde ihn noch nicht einmal mit dem Hintern ansehen wollen, so versuchte er das l zu verreiben, was das ganze noch schlimmer aussehen lie .W tend setzte er sich wieder auf den Fahrersitz und tippte eine SMS in sein Handy an Sabine, dass er heute wegen dem Auto nicht kommen k nne.Die Antwort kam prompt und sehns chtig, aber sie w rde sich schon am sieren, da sein Freund Frank da w hre und sie auch schon ziemlich abgef llt w hre. Sie w rde gerade mit Frank tanzen und ein paar Freunde von ihm w rden sich auch sehr um sie bem hen, Frank ist aber wirklich ein Gentlemen und sch tze sie vor den b sen Blicken der anderen und sonst ist er auch ganz aufmerksam ihr gegen ber und wich ihr nicht von der Seite.Allerdings sei Franks Schwanz nicht halb so gro wie seiner. Dann noch ein Kuss und Danke f r die Zeit bisher aber das war es dann wohl mit Simone und Marc gewesen.Marc schaute ungl ubig in sein Handy bei der Antwort. Diese Schlampe hatte es wieder einmal geschafft ihn runter zu ziehen. Nie wieder wollte er mit Sabine etwas zu tun haben.Sein Motor rauchte weiter und der Geruch von verbranntem l lag ihm in der Nase.Schnell schloss er die Haube und schob den Wagen in den Stra enrand.Langsam ging er nun die Stra e entlang in Richtung seines Dorfes.Es war ja nicht so weit. Nur 40km, die w rde er bestimmt schnell schaffen.Mittlerweile fing es an zu nieseln und die ersten Autos die an ihm vorbei fuhren bespritzten ihn ein wenig.Auf seinen Daumen reagierte keiner. Auch die beiden Tussies in ihrem Porsche, die erst hielten, ihn genau ansahen und schnell beschleunigten.Das Nieseln nderte sich in leichten Regen und weiter fuhren die Autos an Marc vorbei.W tend ging er weiter und merkte nicht, wie der Regen schlimmer wurde und es pl tzlich donnerte. Mit Frank wollte er nun auch nichts mehr zu tun haben. Wie gern h tte er jetzt seinen Kopf mit einem Schl ger maltr r Regen wurde schlimmer aber das bekam Marc schon nicht mehr mit, da er schon durchweicht war und nur noch tropfte.Marc fand sich schon damit ab, bis ins n chste Dorf zu laufen und sich dort ein Zimmer zu nehmen, wenn er Geld gehabt h tte. Er berlegte ob man mit 50 dort ein Zimmer bekommen k nnte, als gerade ein VW Bus neben ihm langsam fuhr.Die Fahrerin schaute ihn mit ihren gro en Augen an, gerahmt von ihren langen blonden Haaren.Erstaunt blieb Marc stehen und der Bus fuhr weiter, bis die hintere T r auf Marcs H he war.Er schob die T r auf und ein s licher Geruch kam ihm entgegen. Eine Mischung aus Lust, Kraft, Schwei und Sperma.Auf der Bank an der Fahrerseite sa en 2 Jungen, die erledigt schienen mit heruntergelassen Hosen und total n beiden gegen ber sa ein rassiges Weib breitbeinig. Ihr Top war hochgeschoben und ihr Brustwarzen waren rot geschwollen. Ihr Scho lag offen, da ihr Jeansmini zerrissen neben ihr lag.Aus ihrer Spalte rann der Saft der beiden und auch vor ihrem Sitz bildete sich ein Pf tze, das konnten die beiden auf keinen Fall alleine verursacht haben.Das M dchen auf der R ckbank schien schon arg mitgenommen, im Gegenteil zur Fahrerin.Die st rmte nun nach hinten und schob die beiden Jungs nach draussen mit den Worten Schlappschw nze.Weil ihre Hosen noch bis zu den Kn cheln ragten, fielen die beiden direkt in den Graben.Im n chsten Moment zog mich die blonde, schlanke Sch nheit in den Wagen, schloss die T r und fuhr los. Hallo ich bin Claudia und ich will heute alles haben, besorg es mir endlich richtig” kam es von der wohl proportionierten Sch nheit breitbeinig vor mir. Bisher waren es wohl um die 20, die sich versucht hatten mit allem drum und dran, aber keiner konnte mich wirklich fertig r hren.”Dabei zog sie mit ihren Fingern ihre Schamlappen weit auseinander, bis auf ihre fetten Schenkel.Jetzt sah Marc erst, das auf ihren Br sten Striemen wohl von einem G rtel waren.Weiter tropfte es aus ihrer Spalte und ihre Nippel schienen arg strapaziert und leicht geschwollen.Vor vorne kam es dann Wenn Du es ihr richtig machst, bringen wir Dich nach Hause” grinste die Blonde durch den Spiegel. Fahr auf einen Parkplatz und ich besorge es euch beiden, bis ihr nicht mehr grinsen k nnt” gab Marc frech zur ck.Claudia war schon fast weg und die Fahrerin entgegnete ihm, wenn Du es ihr richtig besorgst und danach noch Kraft haben solltest, was ich nicht glaube, dann darfst Du ber mich herfallen” und grinste dabei.Claudia h rte die Worte und grinste zustimmend dabei.Als n chstes hatte Marc sein nasses Shirt aus und Claudia schien erstarrt. So einen Bauch hatte sie noch nie gesehen.Als Marc seine Hose runter zog erschrak Claudia regelrecht. So eine ausgebeulte Hose hatte sie noch nie gesehen, und das was da schon jetzt leicht hinaus hing lie en sie erschauern.Marc schmiss die nassen Sachen in eine Ecke und Claudia starrte gebannt auf den Slip von Marc.Melanie versuchte sich auf die Stra e zu konzentrieren und fuhr ber die Landstra e.Diesen erschreckten Gesichtsausdruck hatte sie noch nie bei ihrer Freundin gesehen.Und schon hatte Marc seinen Schwanz entbl t und der hing nun halb schlaff vor ihm, aber Claudi schien arg verwirrt.Claudi spreitzte ihre Beine ein wenig weiter und tropfte vor sich hin.Marcs schien sich ein wenig weiter aufzurichten und schwang sich zu Claudia r ber und bei einem bremsen, konnte er sich nicht mehr halten und sein Schwanz drang leicht in Claudia.Die Votze sollte schon geweitet sein, aber Marcs Schwanz war um einiges breiter und Claudia st hnte vor Schmerz. Marcs Eichel war gerade einmal eingedrungen und Claudi schien es wie ein Baum.Marcs Schwanz wurde beim ersten eindringen h rter und auch noch dicker.Melanie hatte sich nach hinten fixiert und h tte fast einen Baum mitgenommen.Da endlich ein Parkplatz. Sicher steuerte sie darauf zu und bremste hart.Claudia st hnte auf, als Marcs Schwanz ein wenig weiter in sie drang und weiter ausf llte.Ihre brieten Schenkel konnten sonst alles aufnehmen dachte Claudia.Aber der Schwanz schien sie zu sprengen und er wuchs noch weiter in ihr. Ihre fetten Schenkel schienen zu vibrieren und Claudia schrie ihren Schmerz heraus. So weit wurde sie noch nie gedehnt.Als der Bus endlich stand, ging Marc in die Offensive, er fing an, in den fetten K rper zu h mmern und langsam versank er tief in Claudia. Je weiter er in sie drang, desto lauter wurden ihre Schmerzschreie. Marc spreizte die fetten Schenkel weiter und Claudia schrie, sodass nun auch ein Passant an der T r erschien. Tief und hart stiess er nun in sie und sie wand sich unter der Behandlung.Langsam schien sie sich an die dicke zu gew hnen und die Schreie waren nun eine Mischung aus Schmerz und Lust.Marc bekam das mit und hieb fester zu, was die Schmerzschreie bei Claudia wieder zum Vorschein kommen lie en.Jetzt lie Marc seinen ganzen Frust aus sich raus und rammte nur noch wild in die fette Claudia. Mit einem St hnen kam sie gewaltig und Marc rammte seinen dicken Schwanz weiter in sie herein. Ihren Muttermund konnte er kurz an seiner Schwanzspitze f hlen, bis auch dieser sich ffnete und er viel tiefer in sie eindringen konnte.Claudia wand sich nun vor Lust. Ihre Sinne schwanden und sie bekam es nicht mehr mit, als Marc direkt ihren Muttermund besamte, indem er ganz in ihr verschwand. Nie hatte Claudia 50cm mit einer Breite von mindestens 10cm in sich aufnehmen m ssen.Als Claudia so schlaff unter Marc hing, fing er an fester in sie zu sto en und setzte seine Suppe ganz tief in sie fette Schlampe.Als er seinen dicken Schwanz aus der dicken zog, tropfte es nicht. Das musste wohl wirklich tief gewesen sein dachte sich Marc bei sich.Melanie schaute berrascht zu. So einen dicken Schwanz hatte sie noch nie gesehen.Betr bt kam sie nach hinten, als Claudia endg ltig entschlummert war.Melanie versuchte sich auf Marcs Schwanz zu setzten, indem sie ihren Mini nach oben schob und sich direkt auf ihn schwang.Auch Melanie musste feststellen, das Marc immer noch stand.Marc dr ckte nach und Melanie schrie vor Schmerz.Kaum hatte Marc seine Eichel in der kleinen versenkt, sp rte er schon die Kontraktionen der kleinen, sie schrie ihren Orgasmus heraus und weitere Gesichter waren an den get nten Scheiben zu sehen.Mit einem Fu ffnete Marc leicht die T r und sie wurde ganz aufgezogen.Melanie lag winselnd nun vor den Gaffern und schrie ihren n chsten Orgasmus raus.Marc zog seine Eichel aus der kleinen, die dankbar l chelte.Melanie wollte sich gerade dankbar f r einen Kuss umdrehen, als Marc seinen dicken Schwanz an ihrem Hintereingang ansetzte und mit einem festen Sto in sie drang.Melanie schrie nur noch auf. Der Schmerz durchzuckte ihren ganzen zierlichen K rper. Beim n chsten Sto war auch Melanie nicht mehr bei Sinnen. Sie brach auf Marc zusammen. Beim n chsten Sto bemerkte Marc, das Melanie versagte. Weiter hieb er in sie, bis er ihren After komplett besamt hatte.Als er seinen Schwanz aus ihrem Po zog, klaffte dieser weit offen und blutete leicht.Marc lie nun die Zuschauer ber die kleine r ber, wobei die nur in ihrer Votze abspritzten, damit Melanie wie Claudia nun aus der Votze tropfte.Beide angeschnallt und bewusstlos auf der R ckbank fuhr Marc zum La Chere”.An der Disco angekommen, war es schon arg sp t.Marc sah ein B ndel auf dem Parkplatz.Es war Simone, die wohl missbraucht worden war.Frank war mit 12 Jungs ber sie r ber und die hatten ihr alle L cher arg gedehnt.Ihre Bluse war zerrissen, so wie ihr Rock.Ihr sch nes Gesicht war auch en wenig zerschunden und sie roch erb rmlich nach Urin und ihr ganzer K rper klebte vom Sperma.Marc stieg aus, bat Simone in den Bus.Ersch pft sank sie neben Claudia in den Sitz, die langsam wieder zu Besinnung zu kommen schien.

Gang Bang – Sex Geschichten

Fick Geschichten | Februar 18th, 2013 |

Sie wusste was auf sie zukommt, sie wusste zwar nicht, wie es in allenEinzelheiten ablaufen wird, aber sie hatte es vor Jahren schon einmal gemacht. Damals war sie jung und neugierig, heute, einige Jahre später war sie wesentlich erfahrener und abgeklärter. Trotzdem machte sich in ihr eine Spannung breit. Schon seit einigenTagen spürte sie diese Spannung. Angefangen hat es damit das sie mit ihrem Mann ausgemacht hat, das sie an einem Gang Bang teilnehmen würde. Dieses Gespräch ist schon einige Zeit her. Ihr Mann allerdings war in dieser Zeit nicht untätig gewesen, hatte Kontakte geknüpft, Leute besucht, mit ihnen gesprochen und gefunden. Heute also sollte dieser Tag sein. Sie saßen im Auto, auf dem Weg nachMönchengladbach, dort sollte es stattfinden. Sie hörte in sich hinein, ging ihren Gedanken nach. Sie spürte die Hand ihres Mannes, spürte sie unter ihrem Kleid, spürte sie an ihrer Möse. Heute war sie für ihre Verhältnisse schlicht gekleidet, nur halterlose Strümpfe angezogen, darüber ein T-Shirtkleid, dazu Stiefeletten. Warum auch ein aufregendes Outfit hatte sie sich gefragt, es war klar, das sie dabei nackt sein wird. Wie viele werden es sein, fragte sie sich, ihr Mann hatte es ihr nichtgesagt, wie werden sie sein, wird sie einen Orgasmus dabei haben? Sie konnte sich keine Antwort darauf geben. Sie hörte die Musik im Autoradio, die Unterhaltung mit ihrem Mann gingautomatisch. Sie sprachen über allgemeine Sachen. Dann bog éRobert mit dem Wagen in eine Einfahrt, sie waren angekommen, angekommen an dem Ort wo es stattfinden wird. Sie gingen auf das Haus zu, klingelten und wurden eingelassen. Es schien der Hausherr zu sein, er führte sie ins Wohnzimmer. Sie erschrak, oder doch nicht? Es waren außer ihr noch zwei weitere Frauen anwesend und ca. 30 Männer. Sie musste schlucken, ob alle die Typen mit ihr? Sie dachte nicht zu Ende, aber es war ein reizvoller Gedanke. Würde sie so viele schaffen? In welcher Verfassung ist sie anschließend? Sie musterte die Gesichter, sah die anderen beiden Frauen, sie waren jünger als sie, die eine war vielleicht Anfang 20, gute Figur was sie sah, die andere schätzte sie auf Anfang/Mitte 30, auch gute Figur. Sie fühlte sich erleichtert, sie war nicht alleine, sie hatte Mitstreiterinnen. Sie spürte die Blicke der Männer auf sich, sie spürte wie sie gemustertwurde, spürte die Bli-cke der Männer, die sie mit den Augen auszogen. Sie sahen nett aus, nicht unsymphatisch, sie beruhigt. Eine Stimme dran in ihr Ohr, alle wären anwesend hörte sie, man könnezur Tat schreiten. Sie musste lächeln, "zur Tat schreiten" hört sich gut an, was ist ihre Tat, die Tat der anderen bei-den Frauen? Ihre Tat wird darin bestehen die Beine auseinander zu machen, mehr nicht, ein-fach Beine breit machen und einen Schwanz nach dem anderen in sich lassen, in sich bewe-gen lassen, ihn in sich kommen lassen. So war es ausgemacht, ausgemacht war auch, das die Männer alle ein Kondom benutzen, ihr Mann hat ihr versichert, das es auch so sein wird, es wird auf sie aufpassen, nur aufpassen, nicht mitmachen. Das beruhigte sie. Der Hausherr ging vor, alle folgten ihm in den Keller, sie warüberrascht als sie eintrat, es war ein großer Raum, ein heller Raum, sachlich möbliert. Im Mittelpunkt sah sie einen Untersu-chungsstuhl, daneben lagen Matratzen. Sie sah, das sich alle auszogen, die meisten jedenfalls, ihr Mann machte keine Anstallten sich zu entkleiden, das war aber auch klar, er wollte nicht mitmachen. Für sie war es ein einfach, sie zog sich lediglich das Kleid über denKopf und war nackt, nackt bis auf Strümpfe und Stiefeletten. Ein Mädchen ging zu dem Untersuchungsstuhl, setzte sich darauf, sie war die erste. Sie hörte die Stimme des Gastgebers, der die Regeln noch ein-mal wiederholte; bumsen nur mit Gummi, anfangs kommt jede Frau für 30 Minuten auf den Stuhl, eine nach der anderen, danach war dann Rudelbums angesagt. Sie sollte als 2. dran kommen. In der Zwischenzeit durften die Männer die Frauen, die nicht gerade auf dem Stuhl saßen anfassen und sich an ihnen aufgeilen. Sie sah zu der Kleinen, es war die jüngere, sah wie sie ihre Beine indie Halteschalen des Un-tersuchungsstuhls legte, sah wie sie die Beine spreizte, sah, wie sich der erste Mann von ihr aufbaute, seinen Steifen

Wie Ich Zum Gang Bang – Sex Geschichten

Fick Geschichten | Februar 18th, 2013 |

Durch Zufall lernte ich Susen kennen, eine nette 27j hrige, gro gewachsene und h bsche Frau. Wir verstanden uns super, trotz der 8 Jahre Altersunterschied. Wir hatten den selben Geschmack in Sachen Kleidung, M nner und Musik und so verbrachten wir immer mehr Zeit miteinander. Komisch war nur das Susen ca. 5-8 mal im Monat ein Treffen hartn ckig ablehnte und keine Erkl rung gab. Bis zu dem einen Donnerstag im Dezember. Ich glaub ich bin schwanger” so empfing sie mich. Ungl ubig schaute ich sie an, hatte sie doch keinen Freund. Wie das denn? Keine Kondome benutzt?” ich war leicht sauer ber ihre Unvorsichtigkeit.Sie druckste etwas herum, kam dann aber raus mit der Sprache. Ich arrangiere Gangbang –Treffen und mache da auch selber mit.” Das sahs! Und dabei machst ihrs ohne Schutz?” ich wurde noch b ser, nicht wegen der GB s… Beim letzten Mal ist eines gerissen, nie w rde ich ohne Gummi…. bin ja nicht Lebensm de!”Wir besorgten einen Test und waren beide sehr erleichtert — NEGATIV.Nun gut, es stellte sich heraus das sie doch noch mal mit dem Schrecken davongekommen war. Aber sie hatte mich neugierig gemacht. Ich wollte jetzt wissen wie das abl uft, pers nlich hatte ich zwar Erfahrung mit 3 Kerlen gemacht, aber Susen sprach von 10-15 M nner pro Girl und Party. Die Vorstellung von einer Ganzen Horde vernascht zu werden geilte mich auf und ihre Schilderungen, die sehr ins Detail gingen taten den Rest. Nach einer oder zwei Flaschen Wein kamen wir uns an diesem Abend noch n her und ich hatte das erstemal Sex mit einer Frau.Das Fotoshooting:Ein Paar Tage sp ter rief Susen mich an, ob ich Zeit h tte sie zu einem Fotoshooting zu begleiten, wir k nnten auch Bilder von mir machen, wenn ich mochte. Ich sagte zu und wenig sp ter stand sie vor meiner T r. So S e, la uns nur noch nen geilen Fummel f r dich raussuchen.” Sie st rzte sich f rmlich auf meine Schublade mit Dessous und hatte im Nu ein paar hei e Outfits zusammengestellt.Ohne das ich Einw nde erheben konnte schob sie mich in ihren BMW und brauste los. Am Set waren noch 4 Andere Frauen, alle so im Alter von Mitte 20 bis Mitte 40, 2 Fotographen und einige andere Leute. Ich wurde kurz Vorgestellt und dann legten die ersten schon los. Sie pr sentierten ihre Br ste, spreizten die Beine, befummelten sich und immer die Kamera mittendrin. Dann war Susen an der Reihe und ich verfolgte jede ihre Bewegungen. Ich war die einzige Frau in Stra enkleidung, das fiel mir erst auf als Susen mich zu sich winkte und fragte ob ich keine Bilder haben wolle.Ich wechselte schnell meine Jeans gegen kniehohe Schn rstiefel und eine Korsage, auf einen Slip verzichtete ich.Nach gut 2 Stunden vor der Kamera hatte ich 4 mal das Outfit gewechselt und trug nun eine Art Dienstm dchen — Sch rze, auch wenn diese sehr durchsichtig war. Wir schauten uns die Bilder am Bildschirm an und sie gefielen mir ausnahmslos. Susen war mal eben verschwunden als der eine Fotograph auf mich zukam. Du musst die Neue sein?” H , ja, bin das erstemal dabei, wieso?” Ich mochte seine Art irgendwie nicht und schaute weiter meine Bilder an. Er stellte sich neben mich, holte seinen Schwanz raus und wedelte damit vor meinem Gesicht herum. Dann musst du durch den blase –Test, wie jede hier!” Ich wusste ja f r was die Aufnahmen entstanden und war durch die ganze Aktion schon etwas geil geworden, au erdem hatte der Kerl einen Riemen den man (Frau) sich nicht entgehen lassen sollte. Also bekam der Kerl seinen Test. Ich war etwas berrascht als er schon nach wenigen Sekunden mein Gesicht bespritzte, aber das gibt s eben. Mir machte es nichts aus, ganz im Gegenteil Sperma, finde ich, ist ne leckere Sache…Der eine Kerl ging und der n chste kam auf mich zu, ffnete schon im laufen die Hose und auch ihm blies ich den Schwanz. Dieser brauchte etwas l nger aber auch er spritzte mir ins Gesicht und ging wortlos. Dann kamen die anderen Frauen lachend um die Ecke. Susen meinte nur: Das ist unser Aufnahme Ritual, da muss jede durch. Wenn du magst mach doch morgen bei meiner Party mit.” Das war ein Angebot. Aber erstmal nur zusehen, ok?” mir wurde leicht bange.Mandy, die morgen zusammen mit Susen bei der Party auftreten sollte beruhigte mich: Passiert nix was du nicht willst, ehrlich.”Schnell hatten wir abgekl rt wann Mandy mich zuhause abholen w rde und Susen brachte mich nach hause. Magst noch auf nen Kaffee mit hochkommen?” wollte ich wissen. Susen schaute mich an, lachte kurz auf und antwortete: Damit ich dir die Wixe aus den Haaren waschen kann?” Kannst sie mir auch gerne von den Titten lutschen, da kleben die Beiden immer noch.” Ich grinste breit. Susen kam noch mit nach oben und dehnte mir in dieser Nacht meine M se und mein Poloch vor. Kann ja doch sein das du morgen den Kerlen zum abficken vorgeworfen wirst.”Die Party:Die Arbeit wollte kein Ende nehmen, es wurde einfach nicht 16.00Uhr.Dann endlich Feierabend, ich nichts wie nach Hause, unter die Dusche und auf anraten von Mandy weitete ich mich nochmals selber mit einem Dildo.Um Punkt 18.30Uhr Klingelte es. Ich griff meine Tasche mit allem was ich f r n tig hielt und schon fuhren Mandy und ich zu einem kleinen, extra f r solche Treffen eingerichteten Apartment.Hier gab es ein gro es Bett, eine Leinwand, eine K chentheke in H fth he, eine Liebesschaukel und einen Bock sowie ein Kreuz. Im Bad war anstelle von Wanne und Dusche ein Whirlpool f r ca. 10 Personen. Im so genannten Schlafzimmer befand sich ein Schrank mit diversen Dildo s, Kondomen, Dessous und anderen Spielsachen. In der Mitte Stand ein gro es Kissen, sonst nichts.Susen war schon vor uns da. Sie hatte die Sektgl ser aufgestellt und ein kleines B fett hergerichtet. F r 150 kann man den Kerlen schon was bieten, oder?” Komm”, forderte mich Mandy auf, wir ziehen uns mal um.” Und zog mich ins Schlafzimmer. Susen gibt gerne die Nonne, ich bin lieber das Schulm dchen in Uniform und was w rst du gerne?” Ich dachte an den gestrigen Blase –Test und antwortete: Das Dienstm dchen?” L chelnd dr ckte mir Mandy ein Latexkost m in die Hand. Ich helf dir gleich beim anziehen. Ist beim ersten mal recht schwierig.”Beide standen wir total nackt im Raum als Susen eintrat. Sie war in einen wei en Latexkittel gekleidet der dort aufh rte wo sich ihr Venush gel erhob, ihre Beine steckten bis ber die Knie in wei en Latexstiefeln auch ihre Arme und H nde waren mit wei em Latex bedeckt. Sie bemerkte meinen erstaunten Blick. So konzentrieren sich die Kerle auf die wichtigen Regionen, Gesicht und unten rum. Und mich turnt das noch mal an..”W hrend wir uns anzogen las sie uns die G steliste vor. Ich kannte keinen Namen, nur Mandy entfuhr bei dem ein oder anderen ein Yes” oder ein Oh”. Hat nun jede so seine Favoriten.” Bemerkte sie nur. Heute Abend sollten 27 G ste kommen, wobei meist so 5 M nner kurzfristig absagen. Einlass ist ab 19.45Uhr um 20.30Uhr ist die T re dicht und dann geht s los.” Kl rte mich Susen kurz auf. Oh nur noch 20 Minuten, es wird Zeit!” verk ndete Mandy. F r was?” wollte ich wissen da zogen mich die Beiden auch schon mit. Auf der Leinwand husten Bilder. Das Beste vom letzten Abend” Susen dr ckte mir noch ein Glas Sekt in die Hand. Ich schaute fasziniert diesem Pornofilm zu w hrend meine Freundinnen sich selbst streichelten und l ufig machten wie sie es nannten.Da erkannte ich ein Girl von gestern, wie es einen riesigen Schwanz blies und 2 weitere wixte w hrend ein vierter sie fickte. Ich muss wissen wie du schmeckst wenn du noch sauber bist.” Mandy steckte mir einfach einen Finger in die M se. Ich war leicht erschrocken. Mandy meinte nur trocken: Daran gew hnst du dich schon noch, wird nicht der einzige sein den du heute rein bekommst.”Es klingelte, Mandy legte schnell einen anderen Film ein, ein Zusammenschnitt nur von Cumshoots und einzelnen Szenen. Susen dr ckte den T r ffner.Die ersten G ste betraten das Apartment, anscheinend Stammg ste, jeder bekam einen Kuss und griff meinen Freundinnen ungeniert zwischen die Beine. Ein lterer Mann so um die 50 meinte sogar: Endlich mal wieder deine sch n rasierte Drecksfutt, nicht so wie bei meiner Alten.” Mich bemerkten sie erst als Susen mich herbeiwinkte. Sie stellte mich vor und erkl rte das ich erstmal nur passiv dabei bin. Der ltere Mann stellte sich direkt neben mich, ich sp rte seine Hand auf meinem Arsch als er sich bei Mandy erkundigte: Nur anschauen oder auch anfassen?” Ich war geschockt das er mich nicht fragte und antwortete: Wer lieb ist darf auch mal f hlen.” So schnell konnte ich nicht reagieren und schon wurde ich von 4 Kerlen abgegriffen, 2 testeten meine M se, die anderen meine Poritze. So ging das bis knapp 20.20Uhr mittlerweile hatte ich mich dran gew hnt, wie Mandy sagte, hatten doch ca. 24 M nner meinen Intimbereich abgefingert und f r geil befunden. Heute Abend haben wir einen Rekord” verk ndete Susen um Punkt 20.30 Uhr nur 3 Ausf lle!”Der Film wurde lauter gestellt, es lief wie sollte es anders sein, ein GB –Porno. Das Apartment war in einem B rohaus gelegen, so st rte sich kein Nachbar an der Lautst rke.Die meisten M nner waren inzwischen Nackt, fast alle Schw nze standen. Um Susen und Mandy hatten sich wahre Trauben gebildet, sie wurden von allen Richtungen befingert und bliesen und wixten st ndig andere Schw nze. Ich war ganz froh das sich nur 3 der G ste f r ein so unerfahrenes und steifes Ding wie mich interessierten. St ndig wurde ich so was gefragt wie: Darf ich meinen Finger dorthin stecken? Was dagegen wenn ich deinen Schleim koste? Ist s ok wenn ich dir meinen Schwanz in den R cken presse?” mir gefiel die R cksicht mit der ich behandelt wurde.Nach einigen Minuten h rte ich Mandy: Ich geh jetzt ins Blubber –Bad, wer kommt mit? Sofort l sten sich einige von Susen s Verehrern und auch 2 von meinen folgten Mandy ins Bad. Susen hingegen ging mit ihren M nnern ins Schlafzimmer und legte sich auf das gro e Kissen, ich blieb in der T r stehen. Kaum hatte sie sich hingelegt hingen ihr 3 Schw nze im Gesicht und um jeden k mmerte sie sich. Der Mann der sich so auf ihre rasierte Drecksfutt gefreut hatte begann genau dort wie ein Besessener zu lecken, er schien in der Runde bekannt zu sein denn ein knapp 20 Jahre j ngerer Mann stellte sich hinter ihn und begann seinen Schwanz in den ihm angebotenen Arsch zu dr cken. Ich war so fasziniert das ich erst jetzt bemerkte das mein mir treuer Verehrer vor mir kniete und mir bed chtig je einen Finger in Arsch und M se schob. Ich hatte sogar die Beine leicht gespreizt das er besser an alles herankam. Wie alt bist du eigentlich?” wollte er von mir wissen. 19!” sagte ich wahrheitsgem . Was dagegen wenn dich ein 40j hriger leckt?” Er schaute mich fragend an. Ich nahm seinen Kopf zwischen meine H nde und steckte meinen Unterlaib nach vorne und presste sein Gesicht fest an meine Pussy, sofort begann er mir 2 Finger in den Po zu stecken und seine Zunge fickte mich f rmlich.Susen hatte inzwischen die Stellung gewechselt. Neben ihr stand eine Flasche Gleitgel.Unter ihr lag ein Kerl mit extrem dicken Schwanz, diesen hatte sie sich in die M se geschoben, ein anderer Fickpr gel rammelte sie wie wild in den After und mit dem Mund versorgte sie 4 Schw nze. Bringst du bitte mal ein Pack Kondome?” rief Mandy, auch sie klang leicht abgehetzt. Ich wollte zum Schrank gehen als mein Lecker mich bat ihn doch kurz an den Schwanz zu fassen. Ich nahm sein Glied in die Hand und er vollf hrte eine Art Fickbewegung, mein Griff wurde automatisch fester, er st hnte mehrfach auf und stammelte: Darf ich?…nur auf die F e?…bitte.” Ich h rte mich sagen: Na komm schon, wer so nett fragt, spritz mich an du geiler Bock.” Im selben Moment scho es aus ihm hervor, 3, 4, 5 heftige Sch be der fast wei en Fl ssigkeit klebten an meinen Beinen. Ich nahm eine Packung Gummis und ging ins Bad. Auch hier bot sich ein geiler Anblick.Mandy ritt auf einem der Kerle, die anderen sa en, hockten oder standen um den Whirlpool herum und sch ttelten ihre Schw nze, manche gegenseitig, einige bliesen sich auch. Doch die meisten grapschten an Brust, Arsch und M se der zierlichen Rothaarigen herum und wollten sie an wixen. Der st mmige Kerl der gerade dabei war Mandy zu ficken legte sie nun r cklings auf den Beckenrand, er hatte in ein schwarzes Kondom gespritzt, dessen Inhalt kippte er jetzt auf ihren flachen Bauch. Und schon war der N chste zur Stelle sie mit seinem Riemen zu bearbeiten. Stopp, hier ist Helmpflicht!” rief ich als ich bemerkte das der Kerl sie ohne Schutz sto en wollte. Geht schon, das ist mein Freund,” jetzt war ich baff. Ich legte die Packung auf s Waschbecken. Und schaute zu wie ca. 8 M nner auf Mandys K rper und Gesicht ejakulierten und sofort einige zur Stelle waren den Saft von ihr zu lecken. Komm setzt dich her und la dich ein bi chen Verw hnen.” Irgendjemand dr ckte mich sanft auf den Beckenrand und sofort sp rte ich einen Mund an meinen Schenkeln saugen. Ich konnte meinen Blick nicht von Mandy nehmen, sie war ber und ber bedeckt mit Sperma auch ihr Freund hatte seinen H hepunkt gehabt und sein Samen floss aus ihrer engen Fotze. Da fiel mir zum erstenmal ein etwas kleiner Mann auf, er war nur ca. 1,60 gro aber sein Geh nge war riesig, ich sch tzte es auf 27X8 cm. Er hatte sich einen Kondom bergezogen und dr ngte wild in die eben besamte Lustspalte. Er rammte seinen Speer mit voller wucht in Mandys Unterlaib, sie st hnte und schrie laut auf und lie sich in einem heftigen Tempo regelrecht durchh mmern.Aus dem Schlafzimmer h rte ich Susen fast schreiend einem m chtigen Orgasmus entgegenrollen, ich freute mich das sie so gut gefickt wurde. Ich blickte an mir hinab und sah einen Gast mir einem Kondom vor mir herumwedeln, ich verstand nicht was er wollte und fragte ob er Nachschub br uchte. Quatsch, ich w rde gerne deine M dchenfotze ficken.” Kam die antwort. Vielleicht sp ter.” Er akzeptierte es und machte anstallten einen Mann zum Analverkehr zu berreden. In diesem Moment begriff ich das ich einen Schwanz in der Hand hatte und dabei war ihn in Richtung meines Mundes zu f hren. Ebenso wurde mir ein ungeheurer Druck in meiner M se und in meinem Arsch bewusst. Wer fingert mich denn da gerade?” fragte ich in die Rund. Und 5 Kerle antworteten wie aus einem Mund: Ich!” Das wurde mir ein bi chen viel und ich beschloss was zu trinken und nach Susen zu sehen.Bei ihr War gerade keiner in ihrer M se, wurde jetzt sie von 10 M nnern als Samenf nger benutzt. Ich wurde neugierig und begann ihre Pussy zu lecken und von dem Sperma –Mix zu kosten. Es schmeckte k stlich! Kaum leckte ich Susen wurde ich auch schon wieder gefingert. Susen fragte mich ob ich was gegen einen Fick einzuwenden h tte. Wenn s nicht zu heftig wird gegen einen einzelnen hab ich nix.”Kaum hatte ich ausgesprochen da nickte Susen und ich sp rte einen gewaltigen Druck an meiner Rosette. Kr ftig wurde ich an den H ften gepackt und gegen den an meinem Poloch zerrenden Schwanz gedr ckt. Ich sp rte das kalte Gleitgel an meiner Ritze und wie der Druck etwas nachlie , der Schwanz wurde ein –zwei mal durch das Gel gerutscht und dr ckte dann wieder gegen meinen After, ein flutsch und der Fickstab bohrte sich tief in meinen Darm. Wow, sau eng das junge Fickfleisch, k nnte ne gute Schlampe abgeben die Kleine.” Es war mein Verehrer der mir an die Beine gespritzt hatte. Susen hielt mittlerweile meine H nde fest und ich wurde meinem ersten GB –Orgasmus entgegengesto en. W hrend mich eine Welle nach der anderen durchlief jubelten die Umstehenden und spritzten mir auf den R cken. Ich genoss jeden Augenblick.Nachdem sich mein Stecher ausgiebig in meinem Arsch ausgetobt hat und eine beachtliche Menge Ficksahne verschossen hatte wurde ich von mehreren Kerlen auf die K chentheke gelegt. Links neben mir tauchte Mandy auf, rechts stand Susen. Sie hatte ihr Ges weit nach hinten gestreckt was mir verriet das sie auch jetzt gefickt wurde, genau wie Mandy. Mit leuchtenden Augen schaute sie mich an. Na S e, Lust auf nen Gang –Bang?” Ich nickte nur, hatte ich doch schon wieder irgendwas in mir.Susen gab mich frei: Hier liegt eine 19j hrige Fickstute, zwar schon geraucht aber noch fast unbenutzt. Alle L cher stehen euch zur Verf gung. Wer Will diese geile Dreckschlampe knallen?” sie pries mich an wie ein Marktschreier ein St ck Vieh. Ein dicker, verschwitzter Kerl, von der Art wie ich ihn nie ranlassen w rde stand als erster in der Reihe. Jetzt gibt s kein zur ck mehr! Da musst du jetzt durch!” warnte mich Mandy und die wollten geblasen und gewixt werden.” . Neben meinem Kopf tauchten Schw nze auf, ich griff nach ihnen und einer nach dem Anderen wurde von meinen Lippen r Dicke war fertig, ich hatte seinen Schwanz kaum gesp rt. Er spuckte sich in die Hand und klatschte sie mir auf den Bauch. Geile Fotze!” w rdigte er meine Grotte. Nun stand einer zwischen meinen Beinen der mir den ganzen Abend noch nicht aufgefallen war, ein sehr dunkelh utiger, gro er Kerl. Das totale Gegenteil vom ersten. In gebrochenem Deutsch fragte er: Auch in Arsch?” Ich erschrak leicht und lie mir seinen Schwanz zeigen, doch dann stimmte ich zu und er spielte erst ein wenig zwischen meinen Schamlippen mit seiner Eichel, steckte mir seinen Schwanz ein paar Mal in die lige enge meiner M se, nur um mir sein Ger t dann heftig in den Arsch zu rammen. Es schmerzte, aber die Geilheit berwog und mit tiefen St en trieb er sich zu einem H hepunkt. Selbst durch das Gummi hindurch sp rte ich die wucht mit der er seine Eier leerte.Unterdessen hatte ich mit meinen H nden und meinem Mund 3 weitere Schw nze zum spritzten gebracht deren Ficksahne klebte jetzt in meinen Haaren und auf meinen Titten. Noch 2 weitere Schw nze melkte ich in dieser Position, dann fing mein R cken an zu Schmerzen.Wieder hoben mich einige Kerle hoch und warfen mich quasi auf das gro e Bett. Von da an konnte ich nicht mehr mitz hlen. St ndig tauchte ein anderes Gesicht vor mir auf, manche erkannte ich gar nicht, fter musste ich mich Sperma aus den Augen wischen. Manche hoben meine Beine bis ber meinen Kopf, dann wusste ich das meine Arschfotze wieder mal dran war einen der Fickpr gel aufzunehmen, was immer reibungsloser funktionierte.Irgendwann, ich wei nicht nach dem wievielten Abgang oder nach dem wievielten Schwanz der meine Lustgrotte aufw hlte lag ich ausgestreckt auf dem Bett, die letzten G ste wixten mir noch einen Abschiedsgru ins Gesicht oder sonst wohin, Mandy reichte mir ein Glas Sekt und noch eines und ein drittes. Susen wischte mich mit einem Waschlappen ab fragte mich J rg, so hie Mandys Freund ob er mich ohne Gummi zum Abschluss voll ficken d rfte.Ich schaute Mandy: Wenn du magst, ich hab nix dagegen.” Um etwas Zeit zu schinden fragte ich: In welches Loch magst du mir den deinen Saft reinspritzen?” J rg holte tief Luft: Mandy soll erstmal deine dreckige Fotze lecken, w hrenddessen will ich das du mir den Schwanz hoch bl st, dann drehst du dich auf den Bauch und hebst deinen Arsch an, da will ich dich zuerst reinnageln. Die haben alle gesagt deine Arschfotze w hre so sau eng. Und kurz bevor ich komme h re ich auf, dann drehst du dich wieder um und ich steck ihn dir in dein Hurenloch und besam dir deine geile Spalte und die kann dir dann Susen sauberlecken w hrend Mandy mir meinen Schwanz sauber lutscht.” Ok, dann los.” Ich bekam seien Schwanz so tief in den Hals das ich w rgen musste, aber J rg trieb ihn mir immer wieder ganz hinein und irgendwann lie der Reiz nach. Er bediente sich an meinem Arsch und sein Samen schwappte in meine geschwollene Nuttenfotze wie er es nannte. Susen leckte mich begierig aus und gab bekannt: Das Fickloch schmeckt so schon himmlisch, aber so herrlich durchgefickt und voll gespermt ist es eine Delikatesse!”

Gang Bang – Sex Geschichten

Fick Geschichten | Februar 15th, 2013 |

vor sich, sah, wie er mit seinem Schwanz ihre Schamlippen teilte, sah, wie er sich vorschob, sah wie er anfing sie zu ficken, sah dem Schauspiel zu, was auch sie gleich erwartet. Sie spürte Berührungen, Berührungen an ihrem Körper, sie fassten sie an,befummelten sie, griffen sie ab, geilten sich mit ihren Fummeleien an ihr auf. Sie schaute atemlos zu, sah wie das Mädchen, dessen Namen sie nicht kannte gefickt wurde. Sie sah das kurze Aufbäumen des Mannes, ahnte, das er sich ergoss, in ihr ergoss, seinen Samen in das Gummi schoss, sie sah das, was ihr auch gleich widerfahren wird. Sie sah wie er sich aus ihr zurückzog, sah den schlaffer werdenden Pimmel an dem das Gummi vollgespritz hing, sah wie der nächste Mann seinen Platz einnahm, das Spiel begann von neuem. Es folgten noch einige Männer, dann wa-ren 30 Minuten vorbei. Sie wusste, jetzt war ihre Zeit gekommen. 30 Minuten wird sie auf diesemStuhl sitzen und ihre Beine breit machen, breit machen um gefickt zu werden, breit machen, damit die Männer ihren Spaß haben, breit machen um Schwanz nach Schwanz in sich zu lassen, breit machen um ihr Loch zur Verfügung zu stellen. Sie ging zum Stuhl, setzte sich hinein, legte die Beine auf dieHalteschalen, öffnete sich, öff-nete ihre Möse, öffnete sich um den ersten Schwanz in sich zu lassen. Sie hat kaum richtig gesessen als auch schon der erste Prügel in sie eindrang, er drang gleich voll in sie ein, so weit es ging, sie spürte seine Bewegung, spürte seine Fickbewegungen, spürte sein Stoßen. Sie ließ es über sich ergehen, wusste das ihr gefallen wird, kannte sich, kannte ihren Mann, der dieses Schauspiel genoß, genoß sie dabei zu sehen wie sie gefickt wird. Sie spürte die Geilheit des Mannes, spürte sein Verlangen, spürte, daser so schnell es geht kommen will, spürte seine Leidenschaft, soweit man bei einem Gang Bang von Leidenschaft sprechen kann, spürte sein Anstrengung, spürte sein Zittern, spürte ihn zu seinem Ziel zu kommen, spürte, wie er sich aus ihr raus zog, von ihr löste. Sie blickte auf, sah den nächsten Mann, sah in auf sich zukommen, sah seinen Steifen, den er in der Hand hielt, sah ihn wie er vor ihr stand, blickte ihm in die Augen, sah ein verlegenes Grinsen, gepaart mit Geilheit und der Gewissheit bei ihm, das er sie ficken durfte, sah ihn ganz nah, spürte seinen Schwanz, der sich seinen Weg durch ihre geöffneten Schamlippen seinen Weg in ihre Möse, in ihr Loch suchte, spürte ihn in sich, auch bei ihm nur das Ziel seine Geilheit in ihr auszutoben, sich zu erleichtern, dafür war sie hier, sie war hier um den Männern Erleichterung zu verschaffen, ohne eigenes Dazutun, sie musste nichts anderes machen als stillzuhalten und sich anzubieten, einen Teil von ihr anzubieten, ihr Loch, mehr brauchte sie nicht machen. Nach ihm kam der nächste, dann noch einer und wieder einer, sie zähltemit, es war der Siebte Mann als ihre Zeit vorbei war, der Anfang vorbei, sozusagen das Warmmachen. Sie stieg vom Stuhl, holte sich etwas zu trinken, ficken macht durstig,dachte sie sich und grinste, sie suchte ihren Mann, fand ihn, schaute zu ihm, ihre Blicke trafen sich. Hände be-rührten sie, geilten sich an ihr auf, sie waren überall, an ihren Brüsten, zwischen ihren Beinen. Sie schaute sich das Schauspiel an, spürte die Geilheit die im Raum lag, spürte die Geilheit die die Männer ausstrahlten. Sie ließ an sich rumfummeln, auf die Frage, ob es sie geil ma-chen würde könnte sie keine Antwort geben, nicht geil im herkömmlichen Sinn, eher geil vom Kopf, die Situation, der Umstand erregte sie. Es erregte sie, das sie ein Objekt war, mehr nicht, herab degradiert auf Körper, herab degradiert auf ihren Unterleib, herab degradiert auf ihr Möse, ihrem Loch, ihre Brüste waren nur Titten, dazu da um von den Männern begrabscht zu werden, begrabscht zu werden um geil zu werden oder geil zu blieben. Sie fühlte sich wohl, vielleicht etwas unverständlich. Endlich warenauch die 30 Minuten der 3. Frau zu Ende. Es gab einen kleinen Imbiß für alle und Getränke. Nach dieser Pause ging es dann richtig los. Sie legte sich auf eine der herum liegenden Matratzen, zur Entlastung schob sie sich ein Kissen unter ihren Po, öffnete ihre Beine, spreizte sie, lockte als Weibchen, lockte das sie besprungen wird. Der erste nahm diese Einladung an, sie wusste nicht, ob sie das "Vergnügen" schon einmal mit ihm hatte, es war ihr auch egal, sie wollte nur zur Verfügung stehen, ihm zur Verfügung stehen, sich hingeben, sich ficken lassen. Er fickte sie schnell, Durchschnitt war ihre Wertung, der nächste Mannebenso nur Durch-schnitt, und wieder ein anderer, sie wechselten, neben ihr hörte sie Stöhnen, sie schaut zu den Geräuschen, die Frau neben ihr kam, sie fühlte in sich, wo war sie? Sie spürte, das auch sie körperlich reagierte, eine natürlich Reaktion bei ihr, sie spürte das sich bei ihr etwas tat. Im Nachhinein wusste sie nicht mehr, bei welchem Mann oder besser, bei welchem Ficker sie ihren ersten Orgasmus des Abends bekam, aber war das wichtig? Im Laufe des Abends gesell-te sich noch ein weiterer dazu. Sie hat nicht gezählt, weiß nicht wie viele Männer über sie rüber sind,wie viele Männer ihren Schwanz in ihren Leib gesteckt haben, wie viele Männer an diesem Abend einen Orgasmus in ihr, in ihrem Loch hatten, sie hat es genossen. Später ist sie dann mit ihrem Mann nach Hause gefahren, sie war müde,todmüde. Aber jetzt war sie geil, geil auf ihren Mann, geil darauf ihn in sich zu spüren, seinen Schwanz in sich zu spüren. Sie verzichtete auf die Dusche, sprang ins Bett, erwartete ihren Mann, spürte ihre Mö-se, ihre geschundene Möse, geschwollene Möse, genoß den Schmerz als ihr Mann in sie ein-drang, unterdrückte den Schrei den der Schmerz erweckte, gab sich ihm hin, ließ sich ficken und hatte ihren Orgasmus aus Lust, aus Lust auf ihren Mann. Sie erwachte nur langsam, fühlte sich schwer wie Blei. Hatte siegeträumt? Als sie langsam immer wacher wurde kam ihr alles wieder in Erinnerung, es war kein Traum gewesen, es war Wirklichkeit gewesen. Ihr Körper schmerzte, als wäre sie unter die Räder gekommen, was sie ja auch irgendwie war, bloß waren es keine Räder sondern Männer gewesen. Männer die ih-ren Körper benutzt hatten, Männer die ihren Körper geschunden hatten. Sie spürte ein Bren-nen, ein Brennen welches aus ihrer Mitte kam, ihre Finger tasteten sich zum Brandherd, sie zuckte zurück, es fühlte sich komisch an, wie ein Hefeteig, der aufgegangen war, ihre Möse war geschwollen. Gleichzeitig bemerkte sie ein Ziehen in ihren Warzen, stimmt, kam die Er-innerung zurück, sie wurde auch abgegriffen, heftig, sogar sehr heftig. Auch hier unternahm sie einen Kontrollgriff, sie spürte ihre Nippel, sie waren hart und schmerzten. Sie nahm Kaffeeduft wahr, ihr Mann war also schon auf, auch er hattesich noch an und in ihrem Körper verlustiert, immer mehr Einzelheiten kehrten in ihre Erinnerung zurück. Sie stand auf, wollte sich etwas überziehen, alles schmerzte, ihr Blick fiel in den Spiegel, sie sah sich, wurde neugierig, stellte sich vor ihr Spiegelbild, sah an sich herunter, suchte ihre Mitte, sah die Bescherung, die sie vorher nur gespürt hatte. Ihre Nippel standen ab, waren hart, hät-ten als Kleiderhaken in diesem Zustand dienen können. Sie suchte sich einen Kimono, nur nicht viel Stoff über den geschundenKörper. Dem Kaffee-duft folgend ging sie in das Esszimmer, ihr Mann war schon fleißig gewesen, hatte Frühstück bereitet. Sie umarmten sich, küssten sich, frühstückten, unterhielten sich, ließen den gestrigen Abend noch einmal Revue passieren. Sie war müde, wollte schlafen, aber ihr Mann hatte andere Pläne, die erihr eröffnete. Wie konnte es auch anders sein, er hatte schon Pläne für den weiteren Tag gemacht und auch schon mit der Organisation dafür begonnen, im Klartext, er hatte sich mit ihrem Patenkind Sebi und seinen Freunden verabredet, nein, halt, nicht er mit den Jungs, er hat sie eingeladen, eingeladen um … ja, was wohl, sie würde wieder zum Objekt werden, zum Objekt wie der gestrige Abend, als sie, sie kann sich nicht genau erinnern, wie viele es waren, zum Objekt der Begierde degradiert wurde. Ein Objekt, in welches Mann seinen Schwanz steckt, ein Ob-jekt was ausschließlich der Geilheit der anwesenden Männer gebraucht wurde, ein Objekt das nur zum Abficken benutzt wurde. Also auch noch 3 mehr, ging es ihr durch den Kopf. Sie ergab sich seinerFantasie, die auch ihre war. Sie freute sich auf die Jungs, freute sich auf das Geschehen mit ihnen. Sie wusste das er sie quälen wollte, eine gemeine Qual die sie auch mochte, eine süße Qual, eine schmerzhafte Qual. Sie spürte Erregung, eine köstliche Erregung die sich breit machte, in ihrem ganzen Körper ausbreitete, sie spürte wie das Blut in ihrem Körper zirkulierte, eine Erregung die sie erhitzte. Sie bereitet sich darauf vor, nahm ein heißes Bad, das Wasser schmerzteauf ihrem geschun-denen und benutzten Körper, es kühlte sie. Sie gab sich einem Tagtraum hin, verschmolz mit ihm, kam in die Wirklichkeit zurück, rasierte sich, zuerst die Beine, dann die Achseln, dann der empfindliche Bereich. Sie war vorsichtig, vorsichtig mit sich, als sie die scharfe Klinge über ihre Möse gleiten ließ, sie wollte glatt sein, ganz glatt, glatt für ihre jungen Liebhaber. Nachdem sie sich trocken getupft hat cremte sie ihren Körper, wollte ihnweich anbieten. Ein kleines Problem war die Kleidung, Stoff war zu grob für ihren malträtierten Körper, für ihre Nippel, sie waren noch immer hart und schmerzten, ein angenehmer Schmerz der sie süß durchfloss. Sie entschloss sich erneut für einen Kimono, Seide schmeichelt der Haut, ist weich, einen kurzen Kimono. Sie verknotete ihn, raffte ihn oberhalb der Hüfte, machte ihn kürzer, aber der Stoff reizte nicht mehr ihre Nippel, zeigte sie. Ihr Mann war zufrieden mit ihr, das sie an seinem Blick, das sah sie an der Beule in seiner Hose. Er griff nach ihr, sie schmiegte sich an ihn, drückte sich an ihn, nah,ganz nah war sie ihm und er ihr. Er streichelte sie, seine Hand glitt unter ihren Kimono, ganz leicht fühlte sich seine Hand auf ihr, es tat ihr gut, sie spürte einen Schauer auf sich, eine Gänsehaut, eine Gänsehaut die sich noch verstärkte als er sie kniff, sie wollte schreien, unterdrückte es, genoss, genoss den schneidenden Schmerz der sie durchströmte, ausgehend von der Quelle des Schmerzes, ihren Nippeln. Er kniff und zog daran, mühsam beherrschte sie sich, wollte schreien, wollte stöhnen, ihr Knie wurden weich, er hielt sie. Sie küssten sich, küssten sich nass und tief, spielten mit ihren Zungen,Zungen die wild ihr Unwesen trieben im Mund des anderen. Speichel lief aus ihren Mundwinkeln, sie wollte mehr, mehr, noch mehr. Sie keuchte, sie wusste nicht was sie spürt, aber die Gefühle loderten durch ihren Körper, sie war reif, sie war nass, sie war geil, sie war gierig. Sie löste sich von ihm, glitt an ihm herunter, kniete vor ihm. In ihrer Augenhöhe waren sein Mittelpunkt, seine Lenden, sie sah die Beule, leckte sich über ihre Lippen, ob er es mag, fragte sie in sich hinein, sie war mutig, ihre Hände krochen seine Beine hinauf, berührten ihn leicht, sie spürte seine Erregung, genoss sie. Sie war am Ziel, ihre Hände spürten durch den Stoff seiner Hose Härte,geliebte Härte, sie mag Härte. Ihre Finger nestelten am Reißverschluss, öffneten ihn, schlüpften hinein, fanden, fanden die herrliche Härte, die geliebte Härte, seine Härte. Er hatte keinen Slip angezogen, sie mag das. Fühlten ihn, seine Hitze, seine weiche Haut die darunter einen harten Kern hatten. Er war steinhart. Vorsichtig holte sie ihn zu sich, heraus aus der Umhüllung der Hose, sie schau-te ihn sich an, sie liebt ihn, sie mag ihn, sie verzehrt sich nach ihm, nach ihm, nach seinem Schwanz. Er sieht appetitlich aus, lecker, geschmackvoll, saftig. Sie legt seineEichel frei, saftig rosa glänzt sie, prall ist sie, bereit ist sie, bereit zu empfangen, bereit zu geben. Sie öffnet auch den Gürtel seiner Hose, den Knopf, lässt die Hose ganz fallen. Sie muss sich zusammenreißen, am liebsten würde sie ihn ganz aufnehmen, ihm ihre Lust, ihre Gier zu zeigen. Sie nähert sich seinem Speer, leckt über die Eichel, saugt sie ein, hört ein wohliges Geräusch, massiert seine Pobacken, packen seine Hoden, massieren sie, saugt seinen Steifen tiefer ein, massiert ihn mit ihren Lippen und ihrer Zunge. Dann kommen seine Hände, zielsicher umgreifen sie ihren Hinterkopf,halten ihn, sie weiß was das bedeutet, sie wusste es, erwartete es, er hält ihren Kopf fest, er will das Tempo bestimmen, er will die Zügel in der Hand halten. Gestern war es ihre Möse die mehrfach ge-fickt wurde, heute, jetzt war es ihr Mund. Sie mag es, sie kann nicht darauf verzichten so ge-nommen zu werden, so benutzt zu werden. Sie genießt seine Stöße, seine Stöße in ihren Mund, ihr Mund der jetzt zu einer Fickmöglichkeit umgewandelt wurde. Sie gibt sich ihm hin, sie liebt es, sie ist stolz darauf, stolz das er sie so nimmt. Sie kennt seinen Rhythmus, weiß wie er reagiert, erwartet seineFlüssigkeit, erwartet sein Sperma, erwartet seine Ejakulation, erwartet es, um es zu trinken. Es macht sie geil, einfach nur geil, sie liebt ihn so. Seine Stöße werden schneller, werden kraftvoller, sein Griff an ihrem Kopf wird fester, fordender, sie weiß was das bedeutet, sie wartet darauf. Er schmeckt jetzt anders, aus dem kleinen Löchlein an der Spitze seiner Eichel kommt Flüssigkeit, nicht viel, nur etwas, die ersten Vorboten, Vorboten auf mehr, mehr Flüssigkeit. Er ist tief in ihrem Mund, in ihrem Rachen, in ihrem Fickschlund, als es sie trifft, am tiefsten Punkt beginnt sein Orgasmus, der erste Abspritzer trifft ihre Rachenwand, automatisch setzt bei ihr eine Schluckbewegung ein, es wird mehr, verteilt sich in ihrem Mund, sie schluckt, sie trinkt ihn, seinen Saft, seinen Erguss. Sie saugt die letzten Reste aus ihm heraus, ist glücklich. Sie steht auf, küsst ihn, küsst ihn mit ihrem verschmierten Mund, gibtihm etwas von seinem Geschmack in den Mund, sie lieben sich. Sie weiß, mit den 3 Jungs wird es ähnlich sein, denn ihre Möse ist geschwollen, sie hofft es, fragt ihn, schaut ihn liebevoll an, er weiß was sie will, was sie braucht, stimmt zu, stimmt zu den Jungs einen zu blasen, ihnen mit ihrem Mund einen Höhepunkt, einen Orgasmus zu bescheren, sie in sich kommen zu lassen, sie zu schmecken, sie zu trinken. Aber Robert hat noch andere Ideen, er möchte, dass sie auch kommt, erweiß, es ist auch eine Qual für sie, eine Qual die sie mag, die sie liebt, die sie braucht, sie stimmt zu, sie stimmt auch zu, wie er sich den Ablauf vorgestellt hat, sie stimmt zu obwohl sie weiß, es wird ihr gefallen. Robert übernimmt die Führung, er hat das Heft in der Hand, er bereitetalles vor, ein großes Badtuch liegt auf dem Teppich und Kissen. Ihre Kleidung ist noch immer die Selbe, ihr Kör-per strahlt noch immer die Nachwehen des Vortags, der Vornacht aus. Die Jungs kommen wie verabredet, sie freut sich, freut sich Freude, freut sich Befriedigung zu schenken, sieht den Jungs zu während sie sich entkleiden, sie geht vor ihnen auf die Knie, wie vorher bei ihrem Mann, sieht wie der erste Junge auf sie zukommt, es ist Ralf, stolz trägt er seinen Steifen vor sich, sie schaut zu den beiden anderen, auch sie haben schon eine Erektion, haben steife Schwänze die von ihrem Körper gerade abstehen. Es wird schnell gehen, denkt sie sich, sie sind geil: Sie hat nicht unrecht, denn erst später erfährt sie, das ihr Mann schon gesprochen hatte als der Gang Bang Termin feststand, sie sollten enthaltsam leben, eine Woche vorher sollten sie keusch leben. Sie haben es gemacht, waren doppelt so geil wie sonst, sie hielten sich an die Abmachung. Sie öffnete ihren Mund als Ralf auf sie zukam, er stoppte nicht, schobihr gleich seinen Schwanz in ihren erwartenden Schlund, zielsicher griffen seine Hände ihren Kopf, hielten ihn fest, sie wusste jetzt, wie die Spielregeln von ihrem Mann aufgestellt waren. Sie sollte in den Mund gefickt werden, kein blasen war angesagt, sie wurde benutzt, sie sollten sie benutzen. Nach Ralf kam Dietmar, Sebi kam als Letzter an die Reihe. Einer nach dem anderen hat sie in den Mund gefickt, hat ihr seinen Saft gegeben, ihn in sie gespritzt, sie trinken lassen. Sie legten sie dann auf den Rücken, spreizten sie, spreizten ihre Beine,ihre Schenkel, legten ihre Möse frei, schutzlos lag sie vor ihnen, ihren Blicken ausgesetzt, ihren Blicken auf ihre geschundene Möse, geschwollene Möse, die jetzt eine Behandlung bekam, eine schmerzhafte, anfangs, eine befriedigende Behandlung. Ein Mund legte sich auf ihren, ein Kuss, sie spürte Hände, Finder auf sich, auf ihren Brüsten, es wurde warm, Blut durchströmte ihren Körper, brachte noch mehr Leben in sie, Hormone wurden ausgeschüttet, putschten sie auf, sie spürte sich, spürte ihren Körper, spürte angenehmes. Sie spürte ihre Möse, sie wurde geküsst, ge-leckt, gereizt, überall waren Hände, Finger, Münder, Zungen. Sie brachten sie auf Fahrt, sie fuhr Karussell, es drehte sich alles, sie hörte sich, hörte sich keuchen, hörte sich schreien, hör-te ihre Lust, hörte ihre Verzweifelung, genoß die Lust. Sie hörte ihren Atem, hörte sich kom-men, spürte sich kommen, schrie, erlebte. Sie spürte wieder Hände auf sich, sie war noch im Nebel ihrer Lust, imNebel ihres Orgasmus, wurde auf den Bauch gedreht, spürte Kissen unter ihrem Becken, spürte das ihr Unterleib nach oben geschoben wurde, wusste die Bedeutung, schämte sich, schämte sich ihrer Lust und war stolz auf sie. Sie spürte ihn, spürte einen Schwanz, sie schrie, ein Schrei des Schmerzes, ein Schrei der Lust, ein Schrei. Er war in ihr, es brannte, es brannte lichterloh, sie brannte, sie brannte ein Feuer der Lust in sich, sie ergab sich, gab sich hin, ließ machen. Sie wechselten sich ab, wollten nicht kommen, ließen sie lodern, ließenihr keine Ruhe, keine Pause, fickten sie unaufhörlich, sie war verzweifelt, sie kam, kam mehrmals, keuchte, schrie, genoß. Dann das Finale, sie wollten kommen, sie kamen, beschleunigten ihr Tempo, rammel-ten sie, stießen sie, sie war im Himmel der Gefühle. Sperma lief aus ihr, sie war abgefüllt, blieb liegen, döste, ließ es in sich nachklingen, hörte in der Ferne wie sie gingen, war zu ka-putt sich zu bewegen, blieb liegen. Sie kam langsam zu sich, spürte Kälte, Kälte zwischen ihren Beinen,Sperma lief aus ihr raus, Sperma der Jungs, es kühlte, brannte auf ihrer entzündeten Haut. Spürte etwas hartes, wusste, wusste, das es Robert war, ihr Mann, er konnte dem Anblick nicht widerstehen, musste sich bedienen, es sich holen, nahm sie, nahm sie hart, nahm sie rücksichtslos, nahm sie zärtlich, gab ihr den Rest.

Gang Bang Teil 2 – Sex Geschichten

Fick Geschichten | Februar 7th, 2013 |

Mein erster Gang-Bang Teil 2 Alle vier waren sich einig, noch nie mit einer so geilen Braut gevögelt zu haben. Das machte mich doch ein wenig stolz! Doch da vernahm ich Franks Stimme: „Das Beste habe ich euch ja noch gar nicht verraten! Unsere kleine, geile Carmen lässt sich auch in den Arsch ficken!“ Ich erschrak, denn ursprünglich hatten wir vereinbart, dass wir es beim ersten Mal mit vaginalem Verkehr gut sein lassen wollten. Doch durch seine aufgestaute Geilheit und sicherlich auch Stolz auf seine versaute Freundin sprudelten die Worte nur so aus ihm raus. Meine neuen Freunde waren natürlich begeistert und baten mich, ihnen wenigstens eine Kostprobe zu zeigen, während sie meinen ganzen Körper mit Küssen bedeckten. Geschmeichelt und natürlich noch aufgegeilt vorhin willigte ich ein. Sie hatten mich schließlich alle eben zu tollen Orgasmen gevögelt. Nur Frank und Peter standen noch mit steif aufragenden Liebeslanzen herum. Da regte sich ein geiler Gedanke in mir. „Habt ihr schon mal live gesehen, wie eine Frau gleichzeitig vaginal und anal gefickt wird?“ schnurrte ich genüsslich in die Runde. Kopfschütteln und perplexes Staunen waren die Reaktion. Nun hatte ich das Ruder wieder in der Hand. Frank und Peter sahen sich nach dem überraschenden Angebot wissend in die Augen. Sie ahnten, was ich ihnen erwartete. Ich schnappte mir meine beiden Fickfreunde der ersten Stunde und blies ihnen ihre Schwänze abwechselnd. Da sie offensichtlich megageil waren und ich die Vorführung nicht durch einen vorzeitigen Erguss stören wollte, ließ ich schon nach kurzer Zeit ihren Liebesspendern ab. Behutsam drückte ich Peter in die Rückenlage und ergriff sein pochendes, zum Bersten erigiertes Glied. Grazil stieg ich über ihn und öffnete meine Votze, aus der noch immer ein wenig Sperma quoll. Ich sank tiefer mit meinem Becken, bis ich den vertrauten Schwanz vollständig in mir aufgenommen hatte. Ich fickte ihn kurz mit kreisenden Bewegungen meines Beckens und ließ mich dann in gespannter Erwartung auf ihn sinken, wobei ich meine spermafeuchten Titten an seine Brust presste. Frank hatte inzwischen sein bestes Stück mit Gleitgel eingerieben und verteilte nun auch noch etwas auf meiner Rosette. Obwohl ich noch wenige Minuten zuvor unschlüssig war, wollte ich nun meinem Lieblingsschwanz vor Publikum in den Po gefickt werden! „Liebling, ich steck ihn dir jetzt in deinen geilen Arsch“ hörte ich Frank sagen, als ich den mittlerweile vertrauten kurzen Dehnungsschmerz vorübergehen ließ. Ich versuchte, mich für den prallen Schwanz meines Liebhabers zu öffnen, was auch schnell gelang. Beide verharrten reglos für kurze Zeit in mir. Die beiden Schwänze füllten mich vollständig aus. Sie konnten sich durch mein dünnes Häutchen sicher spüren. Frank hockte über mir und gab den Anblick meiner beiden schwanzgefüllten Löcher den heftig wichsenden Betrachtern frei. „Fickt mir jetzt den Verstand raus“, hörte ich mich plötzlich stöhnen. Langsam, wie eine Maschine, die allmählich auf Touren kommt, begann Frank nun seinen Kolben in meiner geweiteten Arschvotze raus- und reinzuschieben. Damit erregte er mich und auch den in meiner Möse pochenden Schwanz Peter irrsinnig. In diesem Moment war ich nur ihre willenlose, doppelt penetrierte Fickmaus, die sich nach einem weiteren Höhepunkt und der anschließenden Spermadusche sehnte. Interessanterweise war es der zur Passivität verdammte Peter, der mir ins Ohr stöhnte: „Schatz ich fülle jetzt deine Möse mit meinem Saft!“ Schon fühlte ich das vertraute Gefühl seines abspritzenden Schwanzes in mir. „Er spritzt sie voll“ raunte einer der Betrachter. „Ja, und ich werde ihr meine Ladung gleich in den Arsch schießen“ hörte ich Frank hecheln. Wenn ich anal gefickt werde, spüre ich den Abgang meines Stechers immer besonders intensiv. Das machte mich so geil, dass ich erneut, diesmal schon zum dritten Mal, kam. Erschöpft ließen wir einander ab. Ich konnte nicht anders, als mich auf den Rücken zu drehen, meine Beine anzuwinkeln und der Runde meine gefickte, spermatriefende Votze und das gedehnte Arschloch, aus dem sich der Liebessaft Frank entleerte, zu präsentieren. Die Burschen waren beeindruckt. So eine geile Maus hatten sie sich wirklich nicht erwartet! Nach einer kurzen Ruhephase duschten wir und stillten unseren Durst in ausgelassener Stimmung. „Dies wird nicht das letzte Mal gewesen sein“, dachte ich bei mir, während ich noch mal an mein jüngstes Sexerlebnis zurückdachte.